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Schule im Jahr 2022 – ein Tag im Leben digitaler Schüler*innen

Genau wie jede*r Kund*in, ist natürlich auch jede*r Schüler*in anders. In einem Klassenzimmer bekommt die ganze Klasse genau den selben Unterrichtsstoff präsentiert, doch jeder nimmt etwas anderes daraus mit. Das macht uns alle so individuell und interessant. Und das macht auch die Technologie für interaktive Zusammenarbeit so interessant. Dadurch können alle Schüler*innen die Zusammenhänge besser erkennen, aber gleichzeitig ihre eigene Sichtweise in ihre Arbeit einbringen und diese mit den anderen teilen.

Das digitale Klassenzimmer

Im Jahr 2022 präsentieren Lehrkräfte und Dozent*innen in ganz Europa ein völlig neues, digitales Erlebnis im Klassenzimmer. Dabei geht es nicht mehr nur um den Fernseher an der Wand, die Einzelplatzcomputer auf den Pulten oder den surrenden Projektor. Die von ihnen eingesetzte Technik wurde in den vergangenen Jahren ständig weiterentwickelt.

Nachfolgend finden Sie fünf Erfahrungsberichte zur digitalen Bildung, die außerdem beschreiben, wie der Unterricht durch Lösungen von PPDS, darunter die Philips T-Linie, aufgewertet werden kann …

Max - „Vor der Pandemie haben wir in der Schule fast nie mit einem Computer gearbeitet. Im Unterricht kam oft ein Projektor statt eines Computers mit einem großen Bildschirm zum Einsatz. Als der Distanzunterricht begann, bekamen wir Papierausdrucke mit, die wir dann zu Hause bearbeiten mussten. Das war ziemlich schwierig, da wir etwas, das wir nicht verstanden haben, mit niemandem besprechen konnten. Aber jetzt steht ein großer Bildschirm vor der Klasse, und unser Lehrer kann seinen gesamten Unterricht von seinem Computer aus auf dem Bildschirm präsentieren. Dadurch können wir Stoff behandeln, der uns interessiert, und Fragen mithilfe von Suchmaschinen beantworten, wenn unser Lehrer etwas nicht weiß.“

(Das Klassenzimmer von Max ist mit einem Display der Philips B-Line ausgestattet. Über die integrierte Chromecast-Funktion kann sich sein Lehrer jetzt damit vernetzen und seinen Stoff drahtlos auf dem großformatigen Display präsentieren. Dieses setzt auf einer Android-Plattform auf und funktioniert völlig intuitiv. So braucht er sich keine neuen IT-Kenntnisse anzueignen und kann die von ihm bevorzugte Software nutzen.)

Sophie - „Bei uns in der Schule haben wir schon immer mit Chromebooks gearbeitet, und wir hatten schon Profile auf dem System. Als wir mit dem Distanzunterricht angefangen haben, stellte uns die Schule alle auf Google Classrooms um. Dort konnten wir uns treffen, Aufgaben besprechen und sehen, was der Lehrer von uns wollte – alles von zu Hause aus. Das war wirklich bequem! Jetzt sind wir wieder im Klassenzimmer, und unser Lehrer hat einen neuen großen Bildschirm, der vor der Klasse steht und mit Lautsprechern und einer Kamera und auch mit unseren eigenen Chromebooks verbunden ist. Wenn einige von uns mal nicht da sind, können sie trotzdem sehen, was auf dem Bildschirm präsentiert wird, und mit den Freunden im Klassenzimmer kommunizieren.“

(Die Schule von Sophie hat in den Klassenzimmern neue Displays der Philips T-Line für interaktiven Unterricht installiert. Dadurch wird Blended Learning möglich. Wenn sich Schüler*innen in Quarantäne befinden, haben sie trotzdem Zugriff auf den Unterrichtsstoff im Klassenzimmer und können von zu Hause aus uneingeschränkt am Unterricht teilnehmen.)

Tom - „Die Schüler*innen in meiner Klasse haben ein ganz unterschiedliches Niveau. Allen gerecht zu werden, kann da schon ziemlich schwierig werden. Mir steht eine Reihe von Hilfsmitteln zur Gestaltung des Unterrichts zur Verfügung, besonders für Kinder, die eine spezielle Förderung benötigen. Diese einzubinden und ihnen nicht das Gefühl zu geben, anders zu sein, ist da sehr wichtig. Für sie ist es nicht immer optimal, wenn ich etwas auf einem Bildschirm vor der Klasse präsentiere. Doch mit unseren neuen Displays können sich jetzt alle auf ihren eigenen Geräten, die sie nach ihren Bedürfnissen einrichten können, auf den gleichen Stoff konzentrieren und sich auch am Unterricht beteiligen.“

(Das Klassenzimmer von Tom wurde mit einem interaktiven Display der Philips T-Line ausgestattet. Dieses kann Inhalte drahtlos für bis zu 64 verschiedene Geräte gleichzeitig freigeben. Die Schüler*innen können die Anzeige für ihre ganz eigenen Bedürfnisse einrichten und Präsentationen ihren besonderen Anforderungen entsprechend bearbeiten, sodass sie den Stoff besser erfassen können. Nachdem sie ihre Aufgaben erledigt haben, können sie diese wieder mit dem Display, oder nur mit dem Lehrer, teilen.)

Martin - „Mit rund 30 Personen, die sich gleichzeitig in einem ziemlich kleinen Raum aufhalten, war die Luftqualität im Klassenzimmer schon immer ein Problem. Wir haben eine Reihe von Schüler*innen und Lehrkräften, die ziemlich aufpassen müssen. Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir am besten mit dieser Pandemie zurechtkommen können. Seit wir Luftsensoren installiert haben, können sie am Unterricht teilnehmen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, denn jetzt können wir die Luftqualität aktiv überwachen und die Räume belüften oder in einen anderen Raum umziehen, wenn ein Risiko besteht.“

(Martin hat in den kleineren Räumen seiner Schule PPDS Air Quality Sensors installiert, um für seine Mitarbeiter*innen und Schüler*innen eine möglichst gesunde Lernumgebung sicherzustellen. Wenn diese mit den Philips Displays in den Klassenzimmern verbunden werden, lässt sich schnell erkennen, wenn die Feinstaubbelastung zu hoch ist.)

Nicky - „Streaming ist heutzutage sehr beliebt, und die Studierenden in unserem Wohnheim möchten über das Fernsehgerät in ihrem Zimmer auf ihre Musik und Videos zugreifen. Über die von uns installierten neuen Fernsehgeräte können sie auf all ihre Lieblings-Apps zugreifen und sich bei ihren eigenen Streaming-Diensten anmelden. In unserem Wohnheim fühlen sich die Studenierenden wirklich wie zu Hause.“

„In der Universität von Nick wurden Philips MediaSuite-Fernseher in den Unterkünften der Studierenden installiert. Die Studierenden können von ihren eigenen Geräten – von Laptops bis hin zu Telefonen – eine drahtlose Verbindung zu den auf einer Android-Fernsehplattform basierenden Fernsehgeräten herstellen und über das integrierte Chromecast Präsentationen, Musik und Inhalte teilen. Die Universität kann auch ihr charakteristisches Branding verwalten und für die Studierenden in ihrem Zimmer personalisierte Nachrichten in der Sprache ihrer Wahl hinzufügen.“

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